Samstag, 20. Februar 2016

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La Libertad –der Norden Perus





Die Panamerican führt schnurgerade durch endlose trockene, heiße Wüsten, die Fahrt wird nur aufgelockert durch Stopps bei Ausgrabungen lang vergangener Kulturen, so spaziere ich durch die Ruinen von Tambo Colorado oder die Tempelanlage von Sechin, besonders beindruckend sind die 2000 Jahre alten Mochica Pyramiden mit ihren gut erhaltenen Reliefs.

Trujillo, 3.größte Städte Perus ist sehr nett, der Hauptplatz – plaza de armes – sauber mit bunten Häuser und Mc Donald. In Huanchaco ist endlich wieder einmal ein vernünftiger Campingplatz, ich genieße den Strand und mache mal Pause. Der Austausch mit anderen Reisenden tut auch gut, das app IOVERLANDER hätte ich schon gerne früher gekannt.  Auch das Auto bekommt nach 20 000 km wieder ein Servic, liebevoll spielt sich der Mechaniker mit Rädern und Felgen, die teilweise schon recht mitgenommen - verbogen sind,  um Vibrationen wegzubekommen, der Toyota fahrt wieder ganz ruhig, sogar die Klimaanlage wird für wenig Geld wieder mit Kühlgas gefüllt und funktioniert ! 


















Mittwoch, 17. Februar 2016

NASCAR Kultur



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20160214
Leider gibt es den Campingplatz in Nasca nicht mehr, in den Dünen vor Cahuachi findet sich aber auch ein herrliches Schlafplatzerl. Es ist wieder heiß und sandig. Die Adobe Pyramiden von Cahuachi beindrucken. Auch diese wurden von den Nascar Kultur gebaut und im 5. – 6.Jhd nChr verlassen. Vom Aussichtsturm an der Panamerican sieht man von den Nascar Linien nicht sehr viel, gerade einzelne Zeichnungen und nicht das Gesamtausmaß des bis heute noch nicht verstandenen Linienkomplexes. Ein Rundflug ist es aber mir nicht wert. Auch in Palpa findet man noch unerklärliche Muster im Boden, bei denen man stoppen muss. Die Oase Laguna de Huacachina ist besonders am Sonntag stark überlaufen und gleicht einen Rummelplatz. Auch hier gibt es den Campingplatz nicht mehr. Am Weg zum Pazifik tauche ich in eine gigantische Wüstenlandschaft, den Park Nationale de Paracas ein. Der Weg führt durch gewaltige Sanddünen und eine kaum erkennbare Piste entlang der Küste. Der Strand von Playa Canastone mit imposanten Felsformationen vor Dünenkulisse gehört mir am Abend  mit einer Schar Vögel ganz alleine, ich bin von den unterschiedlichen Landschaftsformen überwältig, mit so viel und hohen Dünen und Tafelbergen hätte ich hier nicht gerechnet.