Mittwoch, 17. Februar 2016

MACHU PICCHU



20160212

Sicher einer der Höhepunkte jeder Reise in Peru ist Machu Picchu!
Ein heiliger Ort der Inka, Zufluchtstätte, Sitz der Könige oder doch schon ein Heiligtum der Präinkazeit?

Heute ist es ein Touristenmagnet und – Nepp! Dennoch musste ich hin, 4am pickup at the Hotel (Camping)Taxi,  Busfahrt, Bahnfahrt durch die Urubamba Schlucht, Umsteigen in den Bus in Aguas Calientes, Auffahrt zum Heiligen Berg mit 100derten anderen Touristen. Leider war meine Touristengruppe nur spanisch, aber die Details habe ich schon gelesen, mich fasziniert der Gesamteindruck und die Stimmung viel mehr. So spazierte ich auf den 500 m höheren Mountana Machu Picchu und hatte eine wunderbaren Rundumblick. Am Weg hinauf sind viele Wasserquellen, heute zwar gefasst aber dennoch beeindruckend. Hier kann man sich vorstellen wie diese Tempelstadt im umliegenden Urwald verschwindet. Eigentlich gibt es heute noch keine vernünftige Straße hin, unzählige Vorposten haben auch vor Eindringlingen geschützt, dennoch ist die Geschichte der Stadt noch ein Rätsel.
Als ich am Nachmittag durch die Ausgrabungen schlenderte waren die Massen schon fertig, die Sonne gönnte mir noch ein herrliches Licht und ich hatte genug Zeit die alten Mauern auf mich wirken zu lassen, einfach imposant! Ein toller Ausflug. Dann wieder Bus, Bahn, Bus, Taxi - zurück am Camp war ich um 10.40 pm. Anstrengender Tag, dennoch ein herrliches Erlebnis, das ich nicht missen will!
















Mittwoch, 10. Februar 2016

Cusco



20160211

Inkametropole Cusco beindruckt - eine tolle Stadt, jedoch voller Touristen.

Cusco war die Metropole des Inka Reiches! Die Blütezeit war im 15.Jhd. 1533 wird es von den Spaniern erobert, die Prunkbauten der Inka niedergerissen, die spanischen Paläste und Kirchen werden mehrmals durch Erdbeben zerstört, dennoch präsentiert sich Cusco heute sehr prunkvoll!  











Dienstag, 9. Februar 2016

Inka - oder die Königsstraße



20160219
Noch einmal geht es quer durch Puno, mit den vielen Musikkapellen, tollen Masken und hektischem Markt zu den Grabtürmen von Sillustani weiter Richtung Juliaca. Sillustani war eines der bedeutendsten Zentren der Colla Kultur, ein heiliger Ort an dem wichtige Persönlichkeiten bestattet wurden und gehen bis zum Jahre 1500 vChr. zurück. Am Abra La Raya hoffte ich an den heißen Quellen schlafen zu können, doch es ist viel zu viel los, so fahre ich weiter. Auch die Tempelanlage von Raqchi, die der Präinkazeit der Tiwanaku Kultur zugeordnet wird, ist hübsch aufbereitet und irgendwie anders, gefällt mir sehr gut. Die Damen in Urcos tragen plötzlich flache Hüte und zum heutigen Festtag wird überall gefeiert. Ich stoppe noch bei der Festungsanlag von Pikillaqta und bin aber dann zu faul zu den hängenden Gärten von Tipon zu wandern. Das Zentrum von Cuscos präsentiert sich imposant, das ist aber eine andere Geschichte. Ich beziehe den Campingplatz Quinta Lala (S13° 30.342' W71° 59.108') genieße die heiße Dusche, das Internet und ein Plauscherl mit anderen Reisenden.