Sonntag, 14. April 2024
Tansania
Bagamoyo eine liebe kleine Stadt, der Flair der deutschen Koloniealhauptstadt ist noch zu erkennen, aber schon stark herunter gekommen, leider regnet es. Dar es Salaam ist da schon größer, lebhafte Altstadt, super Staus und es regnet auch. Wir bunkern Lebensmittel, lassen Wäsche waschen und ziehen weiter in den Westen. Liebliche Hügellandschaft geht bei dem stressigen Verkehrsaufkommen fast unter. Räubersgeschichten von schikanösen Beamten lassen mich die endlosen 50 kmh Beschränkungen und völlig sinnlosen ewigen Sperrlinien benibel einhalten. Schleichende LKWs und und unendlich viele Polizei Kontrollen senken den Tagesschnitt trotz guter Straßen auf 34 kmh, es regnet noch immer.
Samstag, 6. April 2024
Indischer Ozean
Leider versteckt sich der Kilimanjaro weiter in den Wolken, so verlassen wir Moshi Richtung Lushoto und Usambara Mt, eine ganz andere Szenerie bietet sich uns. Bei Tanga kommen wir zum Indischen Ozean und genießen die weißen Sandstrände und Palmen.
Dienstag, 26. März 2024
Ngorongoro
ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand, als an dieser Stelle ein Vulkanberg in sich zusammenbrach. Die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 m liegt. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.
Der Ngorongoro und das umliegende Savannenhochland wurden spätestens seit dem 18. Jahrhundert von Massai-Hirtennomaden besiedelt und für nomadisierende Viehweidewirtschaft genutzt.
Seit 1951 ist der Krater Teil des Nationalpark Serengeti.
Etwa 25.000 Großsäuger bevölkern den Krater, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas.
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