Bogota, die Hauptstadt Columbias, heute ca. 7 mio Einwohner,
liegt in den Anden, der Abana de Bogota auf ca. 2640 müN und wurde 1538 am Ort
der Chibcha Stadt Bacata gegründet. Der Mittelpunkt ist die Plaza Bolivar mit
der Kathedrale, der Capilla del Sagrario sowie dem Bischofsitz, der moderne
Justizpalast und gegenüber dem Capitollo Nationale. Daran schließt der gut
bewachte Präsidentenpalast mit Sternwarte. Kirchen gibt es ganz viele, auf der
Cal 7 die älteste der Stadt die Iglesia de San Francisco, mit wunderbaren
vergoldeten Altären, leider finster und fotoverbot, die Cathedrale de Primade
im schlichten Weiß gehalten oder die Iglesia de San Agustin. Natürlich muss man auch ins Goldmuseum, die Hauptatraktion von Bogota und sehenswert. Die Stadt ist
sauber und gepflegt, viele schön bunte Häuser. Die Hauptstraßen gehören am
Wochenende den Radfahrer und die nützen sie auch.
Sonntag, 13. März 2016
Samstag, 12. März 2016
Urwald, Wüste und Kaffee Land
Mitten im Regenwald, auf die umliegenden Hügel verteil haben die Agustinis 1000 v bis 500 nChr kleine Steinmändchen verteilt, Kultfiguren, Grabsteine oder Grabbewächter auf jeden Fall nett, mühsam die Wanderung bergauf und bergab durch den Regenwald. Aber die Steinskulpturen haben mir gefallen.
Nach Neiva kommt man aus dem Regenwall plötzlich in eine Steppen Wüstenlandschaft, Desierto de Tatacoa. Bizarre Steinformen, heiß und trocken, gar nicht schlecht da in Villavieja, einen lieblichen Kurort mitten im Dschungel hat es fürchterlich geregnet und das bei über 25 Grad in der Nacht, ja da hat der Toyota eine Schwäche, um etwas Luft zu bekommen muss man Fenster öffnen und die Matratze und anderes waren ziemlich nass.
Nach Neiva kommt man aus dem Regenwall plötzlich in eine Steppen Wüstenlandschaft, Desierto de Tatacoa. Bizarre Steinformen, heiß und trocken, gar nicht schlecht da in Villavieja, einen lieblichen Kurort mitten im Dschungel hat es fürchterlich geregnet und das bei über 25 Grad in der Nacht, ja da hat der Toyota eine Schwäche, um etwas Luft zu bekommen muss man Fenster öffnen und die Matratze und anderes waren ziemlich nass.
Über den Camino Real, 50 km in der Untersetzung durch gigantischen
Nebelwald mit den bis zu 60 m hohen Wachspalmen, über 3500 m üN komme ich nach
Salento und in eine Toursimushochburg,
mit hübscher Altstadt und Verkaufstrubel im Valle de Cocora. Die Führung durch
die Kaffee Plantage Ocaso gibt Einblick in die Kaffeeindustrie des Landes,
leider regnet es am immer wieder. Kurzer Stop in Filandia, der Hauptplatz ist
sehr hübsch mit seinen bunten Häusern, fast lieblicher da wenige Touristen.
Über die Berge geht es bei viel LKW Verkehr quer durchs Land, teilweise wieder
höher als 3500 müN nach Bogota. Lange Strecken fahrt man im ersten Gang, mitten im Urwald finde ich herrliche Nachtplätze, aber es regnet so viel. Auch tagsüber ist es sehr dunstig, oder sogar dicht nebelig.Mangels eines geeigneten Stellplatzes beziehe
ich ein kleines Hostel im Zentrum. Die Stimmung ist toll, ein bisserl zu alt
bin ich halt im Verhältnis. Jetzt gibt es wieder Kultur!
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